Fraud Radar – Sind wir vor Missbrauch geschützt?

Betrugsteams brauchen nicht mehr Alarme. Sie brauchen schnellere Triage und ermittlungsreife Belege.

Fraud Radar schützt die Zahlungsintegrität, indem es verdächtige Rechnungen, Lieferanten, Freigaben und Zahlungen erkennt – und unterstützt Analysten mit belegbasierter Triage, Netzwerkanalyse und Fallmanagement. Jede Entscheidung bleibt in der Hand der Analysten.

Erkennungstypologien

Erkennungssignale der Version 1.

Doppelte RechnungDoppelte ZahlungManipulierte RechnungAufgeteilte RechnungRundbetragsrechnungVerdächtiger neuer LieferantBetrug durch BankkontoänderungRisiko Lieferanten-Mitarbeiter-BeziehungZahlung außerhalb des üblichen MustersUngewöhnliches FreigabeverhaltenUmgehung der Bestellung (PO-Bypass)Rechnung knapp unter FreigabegrenzeWiederholte manuelle ÜbersteuerungReaktivierung inaktiver LieferantenRechnung von nicht vertraglich gebundenem Lieferanten

Erkennungstypologien der Version 1.

So funktioniert es

Vom Signal zur Fallakte.

Erkennen

Kennzeichnet verdächtige Rechnungen, Lieferanten, Freigaben und Zahlungen.

Netzwerkkontext

Analysiert Beziehungen über Lieferanten, Mitarbeiter, Adressen, Bankkonten und wirtschaftlich Berechtigte, soweit die Daten es zulassen.

Ermitteln

Erstellt ermittlungsreife Fallakten, nicht nur Alarme.

Erklären

Fragen Sie Navigator, warum eine Rechnung markiert wurde, und erhalten Sie eine mit Quellen belegte Antwort. Der Analyst bestätigt jede Entscheidung.

Fraud Radar macht aus verdächtigen Zahlungen ermittlungsreife Belege.

Geben Sie Ihren Analysten Belege statt Lärm.

Bringen Sie Ihre Rechnungs- und Zahlungsdaten mit. Wir zeigen Ihnen, wie analystengeführte Triage Missbrauch erkennt, bevor Geld abfließt.