Jedes Hotel kauft anders ein. Soteria zeigt, welche Unterschiede gerechtfertigt sind – und welche die Gruppe Geld kosten.
Hotelgruppen kennen oft die Gesamtausgaben, aber nicht, was jedes einzelne Haus tatsächlich einkauft. Vergleichbare Waren und Leistungen werden bei unterschiedlichen Lieferanten bezogen, in unterschiedlichen Sprachen beschrieben, uneinheitlich verbucht und zu unterschiedlichen Preisen bezahlt. Soteria schafft Klarheit bis auf Rechnungspositionsebene über dezentrale Häuser hinweg.
Warum Gruppenausgaben schwieriger sind, als sie aussehen.
Dezentrale Ausgabentransparenz
Häuser kaufen Ähnliches bei unterschiedlichen Lieferanten, zu unterschiedlichen Preisen und mit lokalen Prozessen.
Schwache Intelligenz auf Positionsebene
ERP und Kreditorenbuchhaltung speichern Belegköpfe und Buchhaltungskategorien, nicht die kaufmännische Bedeutung jeder einzelnen Position.
Schwache Kategorisierung
Generische Taxonomien bilden nicht ab, wie Hotels tatsächlich Reparaturen, Lebensmittel, Facility, Instandhaltung, Reinigung und Verbrauchsmaterial einkaufen.
Verborgene Preisunterschiede
Vergleichbare Einkäufe kosten in verschiedenen Häusern, bei verschiedenen Lieferanten und Regionen deutlich unterschiedlich.
Vertragsverluste
Rahmenverträge sind vorhanden, dennoch wird an ihnen vorbei eingekauft, Rabatte werden verpasst oder abgelaufene Preise weiter verwendet.
Belegqualität
Schlecht gescannte und uneinheitliche Rechnungen werden zu einem messbaren Geschäftsproblem.
Vom Rechnungschaos zur Steuerung auf Gruppenebene.
Welche Hotels für vergleichbare Waren unterschiedliche Preise zahlen
Verhandlungsstärke und Standardisierung
Was tatsächlich gekauft wurde – über mehrsprachige Rechnungen hinweg
Transparenz auf Gruppenebene über mehrsprachige Häuser hinweg
Vier Ebenen von der Oberkategorie bis zum Beleg der einzelnen Rechnungsposition
Klarheit für Führung mit operativer Erklärbarkeit
Einkäufe außerhalb der Rahmenverträge, verpasste Preise, abgelaufene Preislisten
Zurückgeholte Einsparungen und Einkaufs-Compliance
Anteil der Ausgaben, der wegen schlechter Scans nicht analysiert werden kann
Bessere Kreditorendaten und höhere Standards bei Lieferantenrechnungen
Der CFO sieht die Ausgaben aufgeteilt in Produkt, Dienstleistung und Reise; drillt durch vier Kategorieebenen; vergleicht Ausgaben über Häuser hinweg; sieht Preisunterschiede nach Kategorie und Lieferant; und öffnet dann den Originalscan mit übersetzten Rechnungspositionen und sieht genau, was gekauft wurde.
Jedes Hotel benchmarken. Jede Rechnung verstehen. Jeden vermeidbaren Euro zurückholen.
Bringen Sie Ihre Rechnungen mit. Wir zeigen Ihnen, wo die Verluste entstehen.